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Thema: Dungeons & Dragons Online - Eberron Unlimited (Computerspiel)

  1. #1
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    Exclamation Dungeons & Dragons Online - Eberron Unlimited (Computerspiel)

    Es gibt ja auch ein MMO der besonderen Art von Turbine zu der Welt von Eberron,
    Dungeons & Dragons Online - Eberron Unlimited,
    der Trailer dazu passt auch so ganz nett

    Turbine (hab die gesamte Playlist an Cinematics und Trailern verlinkt)


    Da kommt doch Stimmung auf

    Und da sind die Videos zu den Adventure Packs
    "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber soviel kann ich sagen: Es muß anders werden, wenn es gut werden soll."
    Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)

    Was nützt es, wenn wir mehrere Sprachen sprechen,
    solange wir nicht die Geduld aufbringen,
    einander zuzuhören...

    Art van Rheyn

  2. #2
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    Nachteile des Ganzen:

    Ähnlich wie bei Neverwinter wird ordentlich gestreckt, was die Stufen betrifft,
    das Ganze ist nur sehr bedingt mit dem Pen & Paper Spiel vergleichbar.

    Es gibt nur noch US Server, alleine spielen funktioniert je nach Klasse schlecht bis gar nicht,
    die Downtime ist sehr hoch, die Gefahr zu sterben ebenfalls.
    Als Kleriker mag das gehen, als Schurke aber beispielsweise ist es arg schwierig, solo was zu reißen.

    Aus dem Wikipedia Artikel zitiert:

    Besonders zeichnet dieses Spiel die Behandlung der Vergabe von Erfahrungspunkten aus.
    Im Gegensatz zu anderen Rollenspielen erhält der Charakter keine direkten Erfahrungspunkte für das Töten von Monstern, sondern lediglich für das Abschließen einer Aufgabe.
    Scheitert die Gruppe vor dem Erreichen des Ziels, so erhält diese auch keine Punkte.
    Sprich bekommt man es alleine dann doch nicht hin - ätschbätsch

    Wie viele Punkte es gibt hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Jede Aufgabe hat eine Basisanzahl an Punkten, gemessen an der Schwierigkeit und Länge.
    Modifiziert wird diese prozentual durch den Levelunterschied der Aufgabe und des höchsten teilnehmenden Charakters.
    Hinzu kommt die prozentuale Menge der getöteten Monster, gefundenen Geheimtüren, entschärften Fallen und zerschlagenen Gegenständen (Fässer, Kisten etc.).
    Zusätzlich gibt es innerhalb der Instanzen optionale Aufgaben zu erledigen, die zufällig auftreten können.
    Hierzu kann sowohl das Töten eines besonders schweren Gegners gehören als auch das Umgehen ganzer Gegnergruppen.


    Die Aufgaben unterscheiden sich stark, so gibt es jene in denen viel gekämpft wird und solche in denen viele Fallen gefunden und entschärft werden müssen.
    Diese Fallen sind meist tödlich, so denn keine Schutzvorkehrungen getroffen wurden, und manchmal auch an unterschiedlichen Orten platziert.
    Dies erfordert ein gutes Zusammenspiel zwischen dem Dieb und dem Rest der Gruppe.
    Ohne Rest der Gruppe hat man halt ebenso schnell Probleme wie ohne Dieb.


    Ebenso einzigartig ist die Tatsache, dass sich der Charakter innerhalb der Instanzen nicht regeneriert.
    Weder seine Lebenspunkte noch seine Zauberkraft wird automatisch aufgefrischt.
    Zum Erholen gibt es sogenannte Schreine, die spärlich in den Instanzen verteilt sind.
    Der Rastschrein, an dem die Lebenspunkte und die Zauberkraft aufgefrischt werden,
    lässt sich je nach vor dem Betreten des Dungeons ausgewähltem Schwierigkeitsgrad nur in bestimmten Zeitintervallen
    bzw. nur ein einziges Mal pro Instanz verwenden, die Wiederbelebungsschreine hingegen lassen sich beliebig oft nutzen.

    Dieser Mechanismus sorgt für zusätzliche Spannung während der Kämpfe,
    da im Gegensatz zu anderen Spielen schwere Treffer nicht immer durch eine anschließende Pause ausgeglichen werden können.
    Und ist dann halt die echte Bremse, wenn man denn alleine nicht weiter kommt.

    (quote]

    Auszeichnend ist ebenfalls die Möglichkeit seinen Charakter individuell zu gestalten. Nicht nur in Form der Ausrüstung sondern auch der gewählten Klassen.
    Denn bei jedem Levelaufstieg kann sich der Spieler für eine beliebige weitere Klasse entscheiden.
    So ist es möglich einen Dieb zu erstellen, der im Umgang mit dem Bogen geschult ist oder einen Krieger der ebenso Magier ist.
    Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt.

    [/QUOTE]

    D&D Version 3+ halt, bloß werden die Klassenstufen ordentlich gestreckt, es gibt viel mehr feats und ähnliches,
    halt auf den Computer ausgerichtet - aber ein mehr oder minder reines Gruppenspiel.
    Das in Verbindung mit den US Servern macht es dann halt gewöhnungsbedürftig und ist einer der Gründe, warum ich es kaum spiele.
    "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber soviel kann ich sagen: Es muß anders werden, wenn es gut werden soll."
    Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)

    Was nützt es, wenn wir mehrere Sprachen sprechen,
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    Art van Rheyn

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